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Thema:W3C-Validator - This document cannot be checked.
23 April 2012 - 16:21
Denke, war der hier: http://community.sef...4-ausgeliefert/
Thema:Fehlermeldung im LOGIN-Plugin
10 April 2012 - 15:09
schön
Thema:Fehlermeldung im LOGIN-Plugin
10 April 2012 - 13:09
Bitte öffne mal den Modulqueeltext. Dort findest Du in den Feldern Konfiguration und Frontendausgabe die Variablen $is_dev = TRUE. Setzt die bitte auf $is_dev = FALSE. Geht es dann?
Thema:Entwicklung von Sefrengo auf GitHub oder BitBucket
08 April 2012 - 21:17
Langfristig wird das passieren. Dazu muss das System aber eine gewisse Stringenz und Reife haben, die es momentan erst in Ansätzen (wieder) hat. Das wird noch ein paar Versionsnummern dauern.
Thema:Feature Request: Seiten ein Vorschaubild zuweisen bzw. allg. mehr Meta-Daten
08 April 2012 - 21:09
Ich hab da in letzter Zeit auch öfters drüber nachgedacht. Da würden einige Erweiterungen durchaus Sinn machen. Mir fällt dazu ein:
Der Speicherung von optionalen Komponenten könnte man begegnen, indem in der Datenbank eine gewisse Menge an frei definierbaren Feldern (z.B. custom1, custom2, custom3, custom4, custom5) zur Verfügung gestellt werden, die dann in den entsprechenden API Klassen ansprechbar sind. Ein wenig manuelles Gefummel an den Templates wird dann aber erst einmal nicht ausbleiben. Frage ist, ob Du damit leben kannst.
Auf lange Sicht wird man die Seitenkonfiguration mit Konfigurationsarrays beschreiben können, so wie es jetzt in der 1. Stufe schon bei Dateimanager, JS,CSS und Logs möglich ist. Dummerweise ist der Seitenbaum aber der mit Abstand komplexeste Bereich, sprich die Umsetzung in die API wird noch eine Weile dauern.
Für Sefrengo 2.1 kann ich mir die oben genannte Lösung aber gut vorstellen.
- Setientitel für Titeltag
- Abweichender Seitentitel für die Navigation
- Gibt es sonst noch was?
Der Speicherung von optionalen Komponenten könnte man begegnen, indem in der Datenbank eine gewisse Menge an frei definierbaren Feldern (z.B. custom1, custom2, custom3, custom4, custom5) zur Verfügung gestellt werden, die dann in den entsprechenden API Klassen ansprechbar sind. Ein wenig manuelles Gefummel an den Templates wird dann aber erst einmal nicht ausbleiben. Frage ist, ob Du damit leben kannst.
Auf lange Sicht wird man die Seitenkonfiguration mit Konfigurationsarrays beschreiben können, so wie es jetzt in der 1. Stufe schon bei Dateimanager, JS,CSS und Logs möglich ist. Dummerweise ist der Seitenbaum aber der mit Abstand komplexeste Bereich, sprich die Umsetzung in die API wird noch eine Weile dauern.
Für Sefrengo 2.1 kann ich mir die oben genannte Lösung aber gut vorstellen.
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